Es geht nicht um das Wohlergehen einzelner Parteien, sondern um das Wohlergehen der Menschen insgesamt. Alle politische Ausrichtungen, sofern demokratisch, sollten zum Wohle des Bürgers generationsübergreifend zusammenarbeiten. Beifall, der in Parlamenten abwechselnd nur von links oder rechts kommt, ist politischer Sperrmüll.

Bei meinen ehrenamtlichen Aktivitäten achte ich überaus sorgsam auf politische Neutralität, – parteipolitische Verquickungen lehne ich kategorisch ab. Ich pflege Freundschaften aus allen seriös-politischen Himmelsrichtungen, und das ist auch gut so, wird doch somit der eigene Horizont erweitert, indem man andere Meinungen hört und achtet.

Es gibt keine perfekte Partei. Die CDU oder CSU sind jedoch nach meiner Auffassung der beste politische Kompromiss, der in einer Demokratie hierzulande möglich ist. Jahrzehntelang hat unser Land davon profitiert. Wenn oftmals dennoch Politverdrossenheit herrscht, sollte man hierbei nicht vergessen, dass Politik von Menschen gemacht wird, die nicht immer fehlerfrei agieren. Auch gibt es in ›jeder‹ Partei, wie in jeder Gesellschaftsschicht überhaupt, fragwürdige Charaktere, welche das Rechtssystem hintergehen. Oftmals werden dann unzählige ›ehrliche‹ Politiker in Sippenhaft genommen, die täglich hart für unsere Bevölkerung, für unser Land arbeiten. Hier ist Fairness und Objektivität unerlässlich, wenn unsere Demokratie dauerhaft erhalten bleiben soll, – und gerade dies muss unser gemeinsames Anliegen sein.
 

Reichstag in Berlin

 
Meine Stimme gebe ich zur Bundestagswahl am 24. September 2017 meinem Freund Marco Wanderwitz.